Ihr Einkaufskorb wurde akualisiert

Produkt hinzugefügt

  • Accessibility |
  • Site Map |
  • Skip Navigation Bars |
  • Startseite |
  • Über uns |
  • Kontakt |
  • FAQ |
  • Zahlung |
  • Lieferung |
  • Mein Kundenkonto |
WexCameras.deWenden Sie sich montags-freitags 9:00 bis 21:00 Uhr an unser Kundendienst-Team - 069 222 215 484
  • Kameras und
    Objektive
  • Taschen und
    Stative
  • Ferngläser und
    Fernrohre
  • Beleuchtung und
    Studioausrüstung
  • Computer und
    Software
  • Speicherkarten
    und Filme
  • Video und
    Präsentation

In den Warenkorb

  • Ihr Einkaufskorb ist leer.

  • Bestellungs-Countdown: Noch
    14 Stunden und 50 Minuten

    für eine Lieferung am
    Dienstag, 14. September 2010.

Kameras und Objektive

  • Kameras
  • Objektive
  • Filter
  • Kamerazubehör
  • Reinigung
  • Unterwasser Fotografie

Taschen und Stative

  • Taschen
  • Stative
  • Stativköpfe
  • Ständer
  • Outdoor

Ferngläser und Fernrohre

  • Ferngläser
  • Spektive
  • Nachtsicht
  • Entfernungsmesser

Beleuchtung und Studioausrüstung

  • Blitzgeräte
  • Blitzköpfe und Sets
  • Dauerbeleuchtung
  • Beleuchtungssteuerung
  • Ständer und Gestelle
  • Studio-Zubehör
  • Hintergrund

Computerzubehör & Festplatten

  • Drucker
  • Farbmanagement
  • Monitore
  • Verbrauchsartikel
  • Scanner
  • Grafiktabletts
  • Festplatten
  • Software
  • Computer- und Software-Zubehör

Speicherkarten und Filme

  • Speicherkarten

Video und Präsentation

  • Camcorder
  • Video-Zubehör
  • Videobeleuchtung
  • Bänder und Datenträger
  • Alben und Präsentation
  • Projektoren
  • Abspiel- und Aufnahmegeräte
  • Bargain Basement |
  • A-Z Inhaltsverzeichnis durchsuchen |
  • Hersteller-Hotlines |

Startseite » Produktrezensionen »

Nikon D3

  • 1. Einführung
  • 2. Erste Eindrücke
  • 3. Belichtung
  • 4. Bildausschnitt
  • 5. Aufnahmetauglichkeit
  • 6. Bildqualität
  • 7. Leistung bei hohen ISO-Werten
  • 8. Autofokus
  • 9. Soweit, so gut.
  • 10. Aktualisierung vom 19.12.2007
  • 11. Aktualisierung vom 03.01.2008
  • 12. Fazit

Ein Artikel von
Andy Rouse

Einführung

Willkommen zu meinen Ansichten und Einsichten über das neue Vorzeigeprodukt von Nikon, die D3. Bitte erwarten Sie weder in dieser noch in meinen anderen Rezensionen einen Wust von technischem Kauderwelsch oder Kameraspezifikationen - die finden Sie anderswo. Stattdessen konzentriere ich mich darauf, welche Leistung die Kamera tatsächlich im praktischen Einsatz erbringt und ob sie hält, was sie verspricht. Insbesondere bei dieser Kamera werde ich auf Aspekte wie Belichtung, Autofokus, Bildqualität und Leistung bei hohen ISO-Werten achten und einige der neuen Merkmale der D3 unter die Lupe nehmen. Außerdem besteht diese Besprechung aus zwei Teilen: zunächst ein Überblick über die Erfahrungen, die ich am ersten Tag mit der Kamera gemacht habe und anschließend eine eingehendere Analyse aller Aspekte nach mehreren Tagen des Arbeitens mit der Kamera.

Als die DSLR, auf die Nikon-Fotografen gewartet haten, hat die Nikon D3 viele Versprechen einzulösen. Sie kann mit einem Vollformatsensor, vollständig anpassbaren Einstellmöglichkeiten und einem nagelneuen Autofokussystem aufwarten. Wollen wir doch mal sehen, was dabei rausgekommen ist.

Erste Eindrücke

Freundlicherweise hat Nikon mir eines der neuen 70-200 f2.8G VR-Objektive für den Test der D3 geschickt, das auch hervorragend ist bis auf die Tatsache, dass derart kurze Brennweiten für Wildtieraufnahmen zu dieser Jahreszeit nicht geeignet sind. Da mir bewusst ist, dass die Mitarbeiter der Nikon Pro Services zur Zeit besonders beschäftigt sind und alle Objektive mit längeren Brennweiten bereits anderweitig unterwegs sind, werden wir uns zunächst mit diesem Objektiv anfreunden; um mir unter die Arme zu greifen, hat WEXcameras mir einen 1.7x Telekonverter zur Verfügung gestellt.

Information zu den Bildern - alle hier abgebildeten Fotos werden so wiedergegeben, wie sie mit der D3 fotografiert worden sind. Es wurden keine Farbmanipulationen vorgenommen. Meine Einstellungen auf der D3 lauteten: neutrale Bildkontrolle, verlustfreie Komprimierung zu NEF (Nikon Electronic Format) sowie Farbraum Adobe 1998, und es kam keinerlei Kontrastierung zur Anwendung. Die Bilder wurden alle mit Adobe Lightroom 1.3.1 verarbeitet. Auch diesmal wurden keine Farbkorrekturen vorgenommen. Das wollte ich nur noch kurz loswerden!

Meine ersten Fotos mit der D3 sind heute Abend entstanden. Ich habe den Akku aufgeladen, 30 Minuten mit dem Lesen der Bedienungsanleitung verbracht und unterdessen einen Autofokus-Test vorbereitet. Nicht einfach irgend einen Autofokus-Test, sondern einen extremen - schnell laufende Hunde bei sehr wenig Licht. Und "schnell" ist hier kein leeres Wort - meine Hunde sind schnell wie der Wind. Wir sind mit ihnen bei Sonnenuntergang zu einem nahegelegenen Feld gefahren. Ich stellte die D3 auf ISO-Automatik, um eine Verschlussgeschwindigkeit von 1/2500 zu erhalten - mit dieser fantastischen neuen Funktion findet die D3 den richtigen ISO-Wert für die von mir gewünschte Verschlussgeschwindigkeit. Es gibt jede Menge Situationen, in denen das nützlich sein kann. In dieser Situation wählte sie den ISO-Wert 1400, der viel höher ist, als sich ein Nikon Fotograf je getraut hätte!

Dann ließen wir die Hunde los und ließen sie einige Male direkt auf die Kamera zu laufen, nachdem die Sonne untergegangen war - wie gesagt, ein extremer Test. Dieser Test sollte zwar ursprünglich noch bei Tageslicht stattfinden, doch leider kamen erst Wolken dazwischen und dann war der Tag auch schon zu Ende. Ich will nicht behaupten, dass jedes Foto aus diesen Sequenzen die richtige Scharfeinstellung hatte, doch das wäre bei dem schwachen Licht und der Vorwärtsbewegung der Hunde auch unmöglich. Dennoch waren genug von ihnen so messerscharf, dass ich dieser Kamera einen vollen Erfolg attestieren kann. Und die Bilder, die scharf waren, waren MESSERscharf... und das mit ISO 1400. Ich konnte nicht viel Rauschen im Hintergrund ausmachen und die Bilddetails waren unglaublich, übrigens sogar noch besser als bei der 1D MK3, mit der ich sonst Aufnahmen mit hohen ISO-Werten mache. Schauen Sie sich die Originale und Ausschnitte unten an:

Beispielfoto der Nikon D3
Vergrößern
Beispielfoto der Nikon D3
Vergrößern
Beispielfoto der Nikon D3
Vergrößern

Als die Lichtverhältnisse schlechter wurden, erhöhte sich der ISO-Wert auf 2000. Naheliegenderweise nahm ich daraufhin einige Portraits auf. Hier das Original:

Beispielfoto der Nikon D3
Vergrößern

Und ein extremer Ausschnitt der Augen:

Beispielfoto der Nikon D3
Vergrößern

Ich habe noch nie so viele Details auf einem Foto erkennen können, das mit ISO 2000 aufgenommen wurde. Und bedenken Sie, dass diese Bilder in keiner Weise bearbeitet oder kontrastiert worden sind. Ich muss sagen, dass ich von der Leistung der D3 schwer beeindruckt bin, sowohl hinsichtlich dess AF-Systems als auch in Bezug auf die hohe ISO-Leistungsfähigkeit bei schwachem Licht. Ich kann die weiteren Tests kaum erwarten …... wenn ich nur ein längeres Objektiv hätte!

Nachdem ich nun ein paar Tage mit der D3 fotografieren konnte, habe ich auch eine viel bessere Vorstellung davon, was man mit ihr alles machen kann. Es müssen zwar noch einige Bereiche getestet werden, was diese Woche geschehen wird (ich werde die Ergebnisse vor Weihnachten nachreichen), aber hier sind meine bisherigen Ergebnisse: Statt die D3 einfach überall zu testen, habe ich mich auf mein Spezialgebiet beschränkt und mich auf Landschaften und wilde Tiere konzentriert. Ich halte es für wichtig, sich bei der Beurteilung einer Kamera auf Motive zu beschränken, die man kennt und bereits fotografiert hat. So ist der Test gerecht und ich kann mir eine Meinung über die Leistung der Kamera bilden. Ich nahm die D3 zu zwei Fototerminen mit: einem bei rastenden Vögeln und einem bei einer Robbenkolonie. Bei Letzterem konnte ich die Funktionsfähigkeit der D3 bei extremen Bedingungen prüfen, da es feucht, sandig, windig und eiskalt war; es war auch gleichzeitig ein Test der VR (Schwinungsreduktions)-Funktion des Objektivs, da meine Hände froren und ganz schön zitterten. Fangen wir an mit der Belichtung:

Belichtung

Ich habe die D3 fast ausschließlich mit Matrixmessung verwendet und Aufnahmen in allen möglichen Situationen gemacht, darunter Direktaufnahmen des Himmels, schwarze Objekte, schwarze reflektierende Objekte und weiße Objekte - ein ganz schön abwechslungsreicher Test also. Die Matrixmessung war überwiegend sehr präzise und ich musste nur vereinzelt eine Einstellung ändern, und das meist nur, um eine Unterbelichtung zu erzielen. Tatsächlich betrifft dieser Aspekt fast alle Belichtungen, da die meisten Bilder eher heller ausgefallen sind. Auf dem Histogramm ist jedoch eine weiträumig von links nach rechts durchgehende Streuung erkennbar, was auf ein gutes Tonwertspektrum hindeutet. Die Spitzen scheinen nach rechts zu neigen und ich habe den Eindruck, dass die Messungsfunktion leicht zugunsten hellerer Bilder voreingestellt ist, um die Leistung des Sensors zu maximieren und das Rauschen zu reduzieren. Tatsächlich liegen einige der Histogramme genau an der RH-Achse, was normalerweise Überbelichtung und Abfallprodukt bedeuten würde. Doch mit nur einem Klick in LightRoom verlagert sich das Histogramm nach links, und die Bilder sehen wunderbar aus; was ich zunächst für Ausbrennen durch Spitzlicht hielt, verhält sich also anders, als ich dachte. Zum Ausgleich der Belichtungseinstellungen stellte ich daraufhin eine Kompensation von -0,3 ein. Nach mittlerweile rund 1.500 Belichtungen mit der D3 kann ich sagen, dass ich noch kein einziges Bild gelöscht habe, weil es zu dunkel oder ausgewaschen war. Vieles davon habe ich vermasselt - aber nicht einmal auf Grund der Belichtungseinstellungen. Da ich es vorziehe, gleich mit der richtigen Belichtungstechnik zu fotografieren, ist bei den meisten dieser Bilder eine 2-sekündige Anpassung in LightRoom erforderlich, doch danach wirken sie ausdrucksvoll und lebendig. Selbstverständlich werde ich in den nächsten Tagen den Belichtungsmesser weiter testen und gegebenenfalls neue Ergebnisse nachreichen - doch bis jetzt kann ich nichts gegen ihn sagen. Im Laufe dieses Artikels werden Sie noch weitere Beispielfotos für verschiedene Belichtungseinstellungen sehen. Doch das folgende Ergebnis hätte ich der D3 wirklich nicht zugetraut:

Beispielfoto der Nikon D3
Vergrößern

Der AF war nicht nur präzise dem Kopf der Robbe positioniert, sondern auch die Belichtung war auf den Punkt genau, und die Sonne erscheint nicht ausgebrannt. Ein durch die Belichtung wirklich beeindruckendes Bild und so schön ausgeglichen, dass ich es sofort ohne weitere Nachbearbeitung an meine Kunden schicken könnte.

Bildausschnitt

Das Standard-NEF der D3 hat 4256 x 2832 Pixel und ist mit einem ca. 25 MB großen 8-Bit-TIF vergleichbar. Bei Verwendung eines DX-Objektivs schneidet die D3 das Bild automatisch auf 2784 x 1848 zurecht. Das Ergebnis ist eine etwa 14,7 MB große Datei, deren Format etwa 20 % kleiner ist als A4. Das fand ich heraus, als ich mein 17-55-mm-Objektiv anschraubte und an den Rändern des Suchers plötzlich graue Bereiche zu sehen waren. Das war zunächst beunruhigend, aber inzwischen habe ich eine interessante Verwendung dafür gefunden. Beim Fotografieren der Robben habe ich das 70-200 VR mit dem 1,7-Konverter benutzt, wodurch ich eine effektive Brennweite von 340 mm erhielt. Bei den Robbenwelpen war das kein Problem, aber um die erwachsenen Tiere beim Jagen im Meer zu erwischen, brauchte ich etwas jenseits der 500 mm. Natürlich hätte ich das Original später digital zurechtschneiden können, aber die D3 hat da eine Alternative zu bieten: Mit dem FN-Knopf und dem Auswahlrad kann ich von Vollformat-FX auf DX-Ausschnitt (oder sogar auf ein 5:4-Verhältnis) umschalten und so die Brennweite von 340 mm auf 510 mm verlängern.

Beispielfoto der Nikon D3
Vergrößern
Beispielfoto der Nikon D3
Vergrößern

Auf diesen beiden Bildern sehen Sie den Unterschied (ja - ich weiß, dass damit kein Blumentopf zu gewinnen ist, aber sie machen mein Anliegen deutlich). Ich fand dies gestern unglaublich nützlich und kann mir Situationen vorstellen, in denen genau diese Art von Annäherung nötig wäre. Natürlich ist die Datei relativ klein, aber qualitativ ausreichend für eine Vergrößerung auf bis zu 30 MB ohne merkliche Qualitätseinbußen. Eine nützliche Vorgehensweise, die ich Ihnen nicht vorenthalten wollte.

Aufnahmetauglichkeit

Als nächstes wollte ich prüfen, ob die D3 auch den einzigartigen Anforderungen eines Andy Rouse gewachsen ist. Ich verlange Kameras viel ab. Sie müssen in extremen Umgebungen funktionieren und in der Lage sein, schnell und präzise Fotos aufzunehmen. Außerdem müssen sie unkompliziert und ergonomisch einfach zu benutzen sein. All dies fasse ich mit dem Begriff "Aufnahmetauglichkeit" zusammen. In den letzten Tagen bin ich mit der D3 immer besser zurecht gekommen. Hier einige Erkenntnisse:

  • Geschwindigkeit - Beachtliche 9 Bilder pro Sekunde bei Aufnahmen mit Originalbildgröße (siehe unten), steigerbar auf 11 Bilder pro Sekunde bei Verwendung des beschnittenen Formats. Die Höchstwerte für diese beiden Größen können in den Menüs geändert werden.
  • Bedienungselemente - Das war und ist noch ein anstrengender Lernprozess für mich, aber langsam bekomme ich Übung. Ich weiß immer noch nicht ganz auf Anhieb, welche Knöpfe wofür zuständig sind. Auf jeden Fall ist der rückwärtige Multi-Schalter in meinen Augen gut gewichtet und einfach zu bedienen. Den größten Nachteil sehe ich hier bei Aufnahmen im Vertikal-Modus, da man in diesem Fall die Finger gar zu weit strecken muss, um den Schalter noch zu errreichen. Daher möchte ich unseren Freunden bei Nikon empfehlen, ihn für vertikale Aufnahmen ein wenig zu vergrößern oder an einer günstigeren Stelle zu platzieren. Alle übrigen Bedienungselemente sind übersichtlich und verständlich angeordnet.
  • Bildbereichsauswahl - Diese Funktion wurde bereits besprochen. Laut Werkseinstellungen müssen hierfür der FN-Knopf und das Auswahlrad gleichzeitig betätigt werden. Um den FN-Knopf zu finden, braucht es ein wenig Geschick, denn er ist an der Vorderseite der Kamera angebracht. Ich musste zur Orientierung meine Augen vom Sucher nehmen. Das kann verpasste Bilder bedeuten. Deshalb schlage ich vor, mit Hilfe des Menüs dem FN-Knopf die Funktion für den künstlichen Horizont zuzuweisen und den besser erreichbaren AE-L-/AF-L-Knopf auf der Rückseite mit der Bildbereichsauswahl zu belegen. Die D3 bietet vielfältigste Anpassungsmöglichkeiten, und für diesen Vorgang ist nur ein Menüunterpunkt erforderlich (f6).
  • Doppelter CF-Karteneinschub - Medaillenverdächtig: es können zwei CF-Karten gleichzeitig verwendet werden, in meinem Fall sind das zweimal 8 GB. Herrlich. Außerdem gibt es vielfältigste Nutzungsvarianten für die beiden Einschübe, zum Beispiel automatischer nahtloser Wechsel auf die zweite, wenn die erste voll ist, eine Spiegelbild-Kopie der ersten auf die zweite, oder ein JPEG-Bild auf die zweite für jedes NEF-Bild auf der ersten. Ich habe mich für die erste Variante entschieden, aber auch die übrigen Optionen sind nützlich und sinnvoll.
  • LCD - Der Bildschirm ist bei weitem der größte aller bisherigen DSLRs von Nikon und hat einen schönen Farbausgleich, bei dem alles wirklich haargenau so aussieht, wie ich es mit meinen Augen sehe.
  • Akku - Ich vergesse immer wieder, dass überhaupt einer drin ist! Gestern habe ich 1.200 Aufnahmen in der Kälte gemacht. Dabei waren der VR (Schwingungsreduktions)-Schalter am Objektiv aktiviert und der Autofokus im Dauereinsatz. Die Akkuanzeige zeigt immer noch "voll" an.

Bildqualität

Natürlcih geht es bei den meisten DSLRs unter dem Strich um die Qualität, obwohl ich bei der D3 meine, dass ihre Aufnahmetauglichkeit (siehe unten) für Fotografen ganz weit oben anzusiedeln ist. Ich fotografiere mit der D3 im verlustfrei komprimierten NEF und die JPEGS nicht ausprobiert. Ich bitte alle JPEG-Fotografen, dies zu entschuldigen. Für Sie hat Nikon eine Reihe ausgefeilter Bildsteuerungselemente eingebaut, mit denen sich das Erscheindungsbild von JPEGs bei der Ausgabe von der Kamera anpassen lässt. Da ich sie nicht getestet habe, kann ich leider nichts dazu sagen.

Und was ist über die Qualität der NEFs zu sagen? Bis jetzt waren sie absolut erstklassig. Und das sagt einer, der seinen Kameras stets das Äußerste an Qualität abverlangt. Ich habe mit der D3 Aufnahmen mit allen Einstellungen von ISO 200 bis 2000 gemacht, und alle Bilder sind verwendbar. Mittlerweile ist ISO 400 meine Standardeinstellung, und die Qualität ist großartig. Es ist fast kein Bildrauschen zu verzeichnen und auf Grund der langsameren Verschlussgeschwindigkeiten fällt weniger Ausschuss an. Hier sind einige Beispielbilder, anhand derer Sie sich selbst ein Urteil bilden können. Bitte bedenken Sie, dass alle Bilder direkt aus der Kamera kommen (d.h. sie wurden nicht in Photoshop farbkorrigiert) und nicht kontrastiert oder für das Internet komprimiert wurden. Glauben Sie mir, sie sind scharf.

Beispielfoto der Nikon D3
Vergrößern
Beispielfoto der Nikon D3
Vergrößern

Dieser Test wurde bei schwachen Lichtverhältnissen durchgeführt, ein rotes Tuch für jede DSLR, weil dann eine Tendenz zu Rauschen und Unschärfe auftritt. Wie Sie sehen, ist der enge Ausschnitt sehr detailreich und in den Schattenbereichen ist kein Rauschen sichtbar. Die D3 hat also ein Bild produziert, das ebenso brauchbar ist wie alle weiteren, die durchgehend bei düsteren Lichtverhältnissen aufgenommen wurden.

Beispielfoto der Nikon D3
Vergrößern
Beispielfoto der Nikon D3
Vergrößern

Das Licht verbesserte sich ein wenig zu einer diffusen Helligkeit, die mir beim Fotografieren am liebsten ist. Hier sehen Sie zunächst das eigentliche Foto und dann wieder einen Ausschnitt. Die Qualität ist hervorragend, insbesondere für ISO 400. Beachten Sie auch die Belichtung, eine schöne Abstufung der Farbtöne zwischen dem Dunkel der Robbe und dem strahlenden Himmel und den Wellen im Hintergrund, sowie die vielen schönen Details in den dunkleren Bereichen des Gesichts.

Beispielfoto der Nikon D3
Vergrößern
Beispielfoto der Nikon D3
Vergrößern

Ein wunderschönes Bild! Was könnte entspannender und argloser sein, als das Foto eines wenige Tage alten Robbenbabys zu betrachten? Spitzenqualität, diesmal habe ich mit ISO 250 die Augen fokussiert und Blende 5.6 gewählt, um die Verschlussgeschwindigkeit aufrecht zu halten, da das Licht langsam nachließ. Bezaubernde Qualität beim Gesicht, und die Haare stechen sogar ohne Kontrastierung richtig hervor. Mit einem Hauch Unscharfmaskierung (USM) springen Sie einem richtig entgegen.

Die meisten Fotografen machen Aufnahmen mit ISO 200, weil sie glauben, so die bestmögliche Qualität zu erzielen. So ist es auch bei mir, und ich versuche sogar noch mit ISO 100, bessere Aufnahmen zu machen. Die Canon 1D MKIII hat mich überzeugt, dass ich langsam auch bei höheren ISO-Werten fotografieren kann und die D3 verschiebt diese Grenze weiter nach oben, sodass ich mittlerweile grundsätzlich mit ISO 400 fotografiere. Dies bedeutet eine höhere durchschnittliche Verschlussgeschwindigkeit und weniger durch Verwackler verursachte Ausschussbilder.

Leistung bei hohen ISO-Werten

Die Bilder am Anfang dieses Tests haben meine Neugier auf die Leistung der D3 bei hohen ISO-Werten zweifelsohne verstärkt.

Beispielfoto der Nikon D3
Vergrößern
Beispielfoto der Nikon D3
Vergrößern
Nikon D3 Beispielfoto
Vergrößern

Ich habe es geschafft, mich zu einem freundlichen Bullen vorzuarbeiten, der mir gestattete, eine Sequenz bei verschiedenen ISO-Werten aufzunehmen, die hier mit ISO 1000, ISO 2500 und ISO 4000 zu sehen sind. Dabei schien weder die Sonne, noch herrschte diffuses Licht - vielmahr war der Himmel bedeckt. Die Aufnahmen mit ISO 2500 und 1000 lassen sich kaum voneinander unterschieden. Beide zeichnen sich durch hervorragende Detailtreue und einen sehr annehmbaren Rauschpegel aus. Doch das Bild mit ISO 4000 hat mich wirklich überrascht. Die dunklen Bereiche weisen zwar ein minimales Rauschen auf, aber das wirkt eher wie Filmkörnung und nicht wie das normalerweise mit hohen ISO-Werten assoziierte Farbrauschen.

Beispielfoto der Nikon D3
Vergrößern

Auf diesem Bild sehen Sie, welche Art Motiv ich mir für Aufnahmen mit dieser Funktion für hohe ISO-Werte vorstellen kann. Ich habe es mit ISO 1000 aufgenommen, als das Licht nachließ und ich diese wunderschöne Szene festhalten wollte, obwohl ich kein Stativ dabei hatte. Also stellte ich ISO 1000 ein und konnte die in der Hand gehaltene Kamera in 1/400 Sekunde auslösen. Das fertige Bild sehen Sie hier. Bilder mit hohen ISO-Werten sind für Situationen gedacht, in denen ein Foto gemacht werden muss, aber nicht ausreichend Licht zum Arbeiten vorhanden ist. Diese Vorgabe hat Nikon hier erfüllt.

Autofokus

Das Autofokus-System der D3 wurde vollständig überarbeitet. Auf diesen Bereich war ich wirklich gespannt. Alle der 1500 während dieses Tests entstandenen Bilder sind mit AF (im Gegensatz zu manuellem Fokus) entstanden. Er erschein mir schnell und reaktionsfreudig. Ich hatte bis jetzt wenig Gelegenheit, richtigen Action-Szenen beizuwohnen, werde den Autofokus aber noch im Laufe dieser Woche einem Test mit fliegenden Falken unterziehen, der uns noch weitere diesbezügliche Erkenntnisse liefern wird.

Wer bereits eine Nikon verwendet, ist mit den drei Autofokus-Modi vertraut: Einzel-Servo, Kontinuierlicher Servo und Manuell. Neu ist allerdings der Schalter auf der Rückseite, mit dem gesteuert wird, wie die einzelnen AF-Punkte ausgewählt werden können. Dies kann entweder allein durch den Anwender (Einzelpunkt-AF) oder mit bedarfsweiser Unterstützung durch die D3 erfolgen (Dynamischer Bereichs-AF) oder ausschließlich von der D3 vorgenommen werden (Auto-Bereichs AF). Einzelpunkt-AF ist selbsterklärend. Der gewünschte Punkt lässt sich am besten mit dem rückseitigen Multi-Schalter auswählen, der mittig mit einem zweckdienlichen Knopf für die automatische Auswahl des Mittelpunkts ausgestattet ist. Der AF-Modus "Dynamic Area" funktioniert ähnlich. Einzige Ausnahme: wenn der kontinuierliche Fokus eingestellt ist, versucht die D3 unter Einbeziehung umliegender Punkte, ein Objekt im Brennpunkt zu behalten, sobald es sich aus dem Brennpunkt des AF bewegt. Beim AF-Modus "Auto-area" übernimmt die D3 vollends die Regie. Die Kamera legt die Fokuspunkte fest und kann laut Nikon mit Objektiven des Typs G oder D sogar Menschen vom Hintergrund unterscheiden und den entsprechend korrekten Fokus auswählen.

Bei der D3 können Sie selbst festlegen, wie viele AF-Punkte verwendet werden sollen, von 9,21 bis 51. Aber mehr ist nicht automatisch besser. Bei der Auswahl von 51 und dem AF-Modus "Auto-area" wartet die D3 mit einer zusätzlichen Option namens 3D-Tracking auf. Bei dieser Funktion wird das Objekt anhand seiner Farbe im Fokus gehalten, während es sich innerhalb des Ausschnitts bewegt.

Das hört sich erstmal gut an; fragt sich, ob es auch funktioniert... Meine bisherigen Tests waren zwar eingeschränkt, da ich nur das 70-200 VR benutzt habe. Doch ich kann mit Sicherheit sagen, dass der Autofokus der D3 im Normalbetrieb äußerst präzise ist. Mit "normal" meine ich etwa dekorativ faulenzende Robben und Fokussierung auf die Augen mit dynamischem Bereichs-AF und Einzel-Servo. Die erzielten Bilder waren durch die Bank gestochen scharf. Die Punkte ließen sich mit dem Multi-Schalter einfach auswählen, doch dieser machte sich von Zeit zu Zeit selbstständig und sprang zu einem anderen Punkt, nachdem ich meine Auswahl getroffen hatte. Ich glaube, das liegt an seiner hohen Berührungsempfindlichkeit, denn es passierte immer dann, wenn ich meine Hand entfernte. Kein großes Problem, doch es sollte hier Erwähnung finden. Hier noch einige Bilder:

Beispielfoto der Nikon D3
Vergrößern

Ich habe ich Bilder bewusst im Ausschnitt klein und nicht mittig gehalten, um den Autofokus abzulenken, um zu prüfen, ob der Autofokus auch bei schwierigen Objekten funktioniert, die sich außerhalb des Mittelpunkts befinden. Die Ergebnisse waren so präzise, wie ich es von meinem Canon-System erwarten würde.

Beispielfoto der Nikon D3
Vergrößern
Beispielfoto der Nikon D3
Vergrößern

Zwei Aufnahmen, bei denen der Autofokus bei einem schwierigen Hintergrund mit dynamischem, kontinuierlichen Servo-AF verwendet wurde. Das Objekt wurde gut verfolgt, während die Bewegung im Bildfeld sich veränderte. Nur einmal glitt der Autofokus in den Hintergrund ab. Schade nur, dass ich die Aufnahmen mit hohen ISO-Werten nicht vorher sehen konnte, sonst hätte ich dieses Motiv mit ISO 800 aufgenommen und über ausreichend Verschlusszeit verfügt, um die Bewegung einzufrieren.

Beispielfoto der Nikon D3
Vergrößern

Hier war die D3 mit 51 Fokussierungspunkten, kontinuierlichem Servo und dem AF-Modus "Auto-area" mit dynamischem 3D am Drücker. Der Schwarm wirbelte durch den Himmel und ich hielt voll drauf, alle 7 in der Reihe sind scharf, aber dies hat das schönste Muster. Warum zeige ich dieses Bild, mögen sich die Technik-Freaks unter Ihnen fragen? Ganz einfach - weil man von einer Kamera nicht mehr verlangen kann, als genau das festzuhalten, was man sieht, und blitzschnell auf eine Situation zu reagieren. Und bei diesem Bild hat die D3 genau das getan.

Soweit, so gut.

Soweit habe ich die wichtigsten bisher untersuchten Aspekte der D3 behandelt. Voraussichtlich komme ich diese Woche dazu, ein 200-300-mm-Objektiv zu benutzen, um das Verhalten der D3 in Verbindung mit einem Teleobjektiv zu testen. Außerdem werde ich den Autofokus beim Fotografieren schnell fliegender Vögel noch ausgiebiger testen. Ich werde noch keine Kommentare über die D3 veröffentlichen. Ich möchte lediglich dafür appellieren, die unausweichliche und sehr langweilige Canon/Nikon-Diskussion ad acta zu legen, die immer weitere Kreise schlägt. Die D3 ist nun einmal eine fantastische Kamera. Für mich ist sie zweifelsohne die beste DSLR, die Nikon je hergestellt hat, und möglicherweise sogar die beste, die zur Zeit auf dem Markt erhältlich ist. Das sage ich, obwohl ich mit 30.000 GBP in Ausrüstung von Canon investiert bin und eine Kamera von Nikon bisher in keinem meiner Tests meiner eigenen Ausrüstung den Rang ablaufen konnte. Diese Tage sind jedenfalls ein für alle Mal vorbei. Es war mir ein wahres Vergnügen, die D3 zu benutzen und ich freue mich auf weitere Tests in dieser Woche. Bis dann...

Aktualisierung vom 19.12.2007

Am Montag war ich so unter Druck, den Test zu veröffentlichen, dass ich in der Eile ganz vergessen habe, einige bereits getestete oder noch im Test befindliche Funktionen zu erwähnen:

  • Optionen des Autofokus
    Der Autofokus der D3 kann über verschiedene Menüs sehr vielfältig angepasst werden. Die Optionen sind leicht verständlich erklärt. Bei der für mich nützlichsten Einstellung kann festgelegt werden, ob die D3 auch dann aufnehmen soll, wenn kein Autofokus gewährleistet ist. Hier habe ich gegenwärtig die Einstellung "FOCUS" gewählt, weil ich möchte, dass die Kamera nur aufnimmt, wenn das Objekt fokussiert ist. Sollte ich dennoch in einer bestimmten Situation genau die gegenteilige Einstellung benötigen, so ist auch das mit der D3 möglich. Ich habe sie zu meinen Favoriten hinzugefügt, damit die Umstellung im Bedarfsfall in Sekundenschnelle vonstatten gehen kann.

  • Senkrechte Aufnahmen
    Im Hauptartikel habe ich erwähnt, dass es bei senkrecht gehaltener Kamera schwieriger ist, Fokussierungspunkte auszuwählen. Dazu stehe ich zwar immer noch, aber aus Gründen der Fairness Nikon gegenüber sollte ich sagen, dass ich eine Möglichkeit gefunden habe, dieses Problem zu umgehen. Mit der Voreinstellung f4 kann festgelegt werden, dass für die Auswahl des Fokuspunkts im Hochformat-Modus der FUNC-Knopf und das Auswahlrad verwendet werden sollen. Ich habe dies ausprobiert und finde es tatsächlich schwieriger, als den Multi-Schalter zu benutzen, da der FUNC-Knopf klein ist und sich auf der Vorderseite des Gehäuses befindet. Dadurch lässt er sich auf die Schnelle nur schwer finden. Deshalb meine ich nach wie vor, dass der Multi-Schalter größer bzw. so angeordnet sein sollte, dass er sowohl beim waagrechten als auch beim senkrechten Fotografieren besser erreichbar ist.

  • 14-Bit-Modus
    Alternativ zum 12-Bit-Modus können NEFs auch im 14-Bit-Modus aufgenommen werden. Dies hat den Vorteil, dass mehr Farbtöne aufgezeichnet werden, wenngleich die Dateien geringfügig größer sind. Ich halte das nicht für den schlechtesten Tausch, und weil ich gerne so viele Farbinformationen bewahre wie möglich, habe ich von Anfang an in diesem Modus fotografiert. Bisher habe ich dadurch keine weiteren Nachteile erfahren, und die Kamera arbeitet nach wie vor mit 9 Bildern pro Sekunde und derselben Pufferleistung. Hoffentlich kann ich diesen Modus in den nächsten Tagen noch eingehender testen.

  • Auto-ISO
    Benutzer der D2 kennen es schon: Mit Auto-ISO kann man eine Blende oder Verschlussgeschwindigkeit vorgeben und die D3 stellt automatisch den dafür erforderlichen ISO-Wert ein. In der Vergangenheit konnte das bei schlechten Lichtverhältnissen ISO-Werte von 2000 oder mehr zur Folge haben, die ziemlich verrauschte Bilder ergaben. Bei der D3 besteht dieses Problem nicht mehr, wie ich oben gezeigt habe. Ich gehe davon aus, dass diese Funktion sich als enorm nützlich erweisen wird.

  • Künstlicher Horizont
    Hört sich toll an und ist etwas, das ich wirklich gebrauchen kann, da ich für meine schiefen Horizonte berüchtigt bin. Glaubt mir, das werde ich testen!

Das ist alles für heute. Ich rechne mit weiteren Ergänzungen in den Weihnachtsfeiertagen, denn ich habe vor, die nächsten Tage weiter zu fotografieren!

Aktualisierung vom 03.01.2008

Die letzte Testwoche hat sich durch eine Kombination aus schlechtem Wetter und anderen Faktoren verkürzt. Deshalb konnte ich die Kamera nur noch mit einer gefangenen Eule testen. Der Tag war neblig und normalerweise hätte ich wegen der zu erwartenden ungenügenden Verschlussgeschwindigkeiten abgebrochen, aber auf Grund der guten ISO-Leistungsfähigkeit der D3 beschloss ich, weiterzumachen. Die atmosphärischen Bedingungen inspirierten mich. Die D3 ließ Aufnahmen mit ISO 2000 und ISO 4000 zu und erzielte dabei noch brauchbare Ergebnisse. Tatsächlich gefallen mir diese Bilder mit hohen ISO-Werten. Mit ISO 4000 und unter den gegebenen Bedingungen wirkten sie wie gescannte Diapositive. Das Rauschen im Hintergrund war einheitlich und schwach genug, dass ich es guten Gewissens für alle Repro-Anwendungen benutzen würde. Was die Voraussetzungen für den Fototermin erheblich begünstigte, war das Eintreffen eines geliehenen 200-400-Objektivs, das meine Einsatzflexibilität beträchtlich erhöhte.

Die Qualität bei hohen ISO-Werten war trotzdem beeindruckend. Hier sehen Sie ein lebendiges, leuchtendes und ausdrucksstarkes Bild, das ich mit ISO 1600 aufgenommen habe.

Was ich mit dem 200-400-Objektiv unbedingt testen wollte, waren die AF-Fähigkeiten der D3, doch da spielte das Wetter wirklich nicht mit. Im schwächer werdenden Licht der Abenddämmerung konnte ich noch ein paar anständige Flugaufnahmen von der Eule machen und den Autofokus zumindest in engen Grenzen testen. Da eine Eule eine unvorhersehbare Flugbahn hat und sehr schnell abhebt, musste die D3 schnell reagieren.

Die Ergebnisse waren ziemlich gut: vier von acht Bildern waren messerscharf. Dieses Verhältnis würde ich in etwa auch von meiner normalen Ausrüstung erwarten. Damit sind natürlich noch längst nicht alle Fragen zum Autofokus-System der D3 beantwortet, aber ich kenne ein paar professionelle Sportfotografen, auf deren Meinung ich vertraue, und die loben es durch die Bank.

Fazit

Dies war ein ausgiebiger Test, den ich aus Fairness gegenüber allen Niko- Kunden von WEXcameras machen wollte. Ich habe die D3 in vielen Situationen auf Herz und Nieren geprüft, und jedes Mal ist sie den Anforderungen mehr als gerecht geworden. Die D3 hat eine hervorragende ISO-Leistung, produziert Bilder mit einem schönen Dynamikbereich und hat das beste AF-System, über das eine DSLR von Nikon je verfügte. Lohnt es sich, von einer älteren Nikon-DSLR auf die D3 umzusteigen……auf jeden Fall - hundertprozentig! Lohnt sich der Umstieg von einem Canon-System? Das ist zwar eine Frage des persönlichen Geschmacks, doch einige bekannte professionelle Fotografen haben bereits den Sprung gewagt und ich gehe davon aus, dass es mehr werden. Egal, was Sie von uns Profis halten: für uns zählt einzig und allein die Qualität unserer Bilder, also müssen wir das eine oder andere wissen!

Urheberrecht
Dieser Artikel von Andy Rouse Wildlife Photography LTD und Warehouse Express LTD ist urheberrechtlich geschützt. Kein Teil dieses Artikels darf per E-Mail verschickt, zitiert oder in irgend einer anderen Form ohne das Einverständnis von Andy Rouse vervielfältigt werden. Alle Meinungen sind die von Andy Rouse und es wurden keine weiteren Personen befragt.

Zurück zum Seitenanfang

  • GeoTrust |
  • |
  • Kostenlose Lieferung |
  • Kundenmeinung |
  • Twitter und Gewinnen |
  • Keine Grauimporte |
  • Experten |
  • Häufig gestellte Fragen |
Secured by Geo Trust

Warehouse Express Ltd. 13 Frensham Road, Norwich, Norfolk, NR3 2BT, UK | © 2010 warehouseexpress.com

  • Startseite |
  • Kontakt |
  • Über uns |
  • Zahlung |
  • Lieferung |
  • SiteMap |
  • AGB |
  • Widerrufsbelehrung |
  • Wichtige Kundeninformationen |
  • Hersteller-Hotlines |
  • Impressum

172.16.1.2